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WUT – wie aus einem Tabu (d)eine Kraftquelle wird

Wut - Herzenswege.eu

Schon viele Jahre beschäftige ich mich mit dem Phänomen „WUT“ – „hineingeworfen“ wurde ich selbst, als mein Sohn ca. 3 Jahre alt war. Ich konnte seine Wut kaum aushalten und begegnete gleichzeitig das erste Mal in meinem Leben meiner eigenen Wut richtig. Er ließ mir keine Wahl – ich MUSSTE mich darum kümmern, sonst wäre ich wahnsinnig geworden – und ich durfte erfahren, dass dieser WAHN so viel SINN macht.

Auch in meinen Coachings erlebe ich immer wieder, wie ohnmächtig Menschen der Wut gegenüberstehen – ihrer eigenen ebenso wie der Wut anderer.

Neulich war ich auf einem großartigen Seminar, das ich in meinem Leben nicht vergessen werde – ein Seminar mit Monika Scherze und Dr. Rudolf Lenz, in dem wir uns einen ganzen Tag lang dem Thema „Wut“ widmeten. Die dort gemachten Erfahrungen haben mich tief erreicht und mich veranlasst, diesen Blog zu schreiben.

 

Warum Wut einen schlechten Ruf hat

Wie geht es dir, wenn du an „Wut“ denkst?

Was geht in dir vor, wenn du wütende Menschen erlebst? – Und was wird daraus, wenn diese Menschen solche sind, die dir sehr nah stehen – dein Partner/deine Partnerin, deine Kinder, deine nächsten Freunde?

Denks du genauso schlecht über die „Wut“ wie die meisten von uns?

Ja, Wut hat einen verdammt schlechten Ruf:

  • Wer wütend ist, ist aggressiv.
  • Wer aggressiv ist, ist böse.
  • Wer böse ist, muss weg, verdient keine Liebe.

So oder ähnlich haben wir es in uns – so ist unser „Programm“ codiert.

Hast du jemals erlebt, dass dich jemand dazu ermutigt hat, deine Wut zu zeigen, sie auszudrücken – angefangen im frühesten Kindesalter, über deine Jugend bis hin zu deinem Erwachsensein – bis heute?
Solltest du diese Frage mit „Ja“ beantworten können, dann sei von ganzem Herzen dankbar – dann warst bzw. bist du umgeben von sehr bewussten Menschen. In aller Regel waren wir als Kind mit unserer Wut nicht willkommen. Natürlich – ein wütendes Kind ist für Eltern, die nicht gelernt haben, mit Wut umzugehen, unbequem – es ist laut, penetrant, kann um sich schlagen.

Und weil unsere Eltern selbst zumeist keine Erlaubnis hatten, sich in ihrer Wut zu zeigen, handelten sie so wie sie es ihrerseits erfahren hatten:
Sie begannen sofort, uns zu beschwichtigen, wenn wir in unsere Wut gingen. Sie versuchten, uns zu bremsen, verboten uns, laut zu sein, schickten uns aus dem Raum oder untersagten uns gänzlich das Wütend-Sein.
„Beherrsche dich!“ „Reiß’ dich zusammen!“ „Sei still!“ … diese oder ähnliche Sätze – sie sind vielen von uns wohl bekannt aus dem Mund unserer Eltern.
Dabei begegneten wir nicht selten auch massiv ihrer eigenen Wut.
Möglicherweise haben wir sogar erlebt, wie Menschen sich innerhalb unserer Familie in ihrer Wut sehr verletzt haben – und vielleicht wurden wir dabei auch selbst verletzt. Wir erlebten also in der Tat, dass Wut zerstörerisch sein kann.

… und so reifte in uns das Verständnis, dass WUT etwas Schlechtes ist – etwas, das wir ablehnen und wogegen wir vorgehen müssen. Wut wurde immer mehr zu einem TABU!

Mal Hand aufs Herz – wie bereitwillig ermunterst du deine Kinder, sich in ihrer Wut zu zeigen – mit allem was dazu gehört? Wie aufrichtig begrüßt du ihre und deine eigene Wut?

 

Könnte WUT ander(e)s sein als ihr Ruf?

Doch, was wäre, wenn du einmal die Wut etwas Neutrales sein ließest und spüren würdest, welche KRAFT sie darstellt?

  • Kannst du die immense Energie spüren, die darin steckt?
  • Was wäre, wenn dir diese Kraft zur Verfügung stünde?
  • Wer wärest du dann?

Meistens beginnen wir im Alter zwischen 2 ½ und 3 Jahren, erstmalig echte Wut zu zeigen – denn ab diesem Alter entwickelt sich unser „Ich“, und auch unser „Ich will“ äußert sich jetzt.
Wir beginnen, aus dem reinen „Ich bin“ herauszutreten und uns als „verschieden“ von unserer Umgebung wahrzunehmen – das kleine „Ego“ erwacht – und mit ihm auch die KRAFT des Willens.

Natürlich testet das Kind nun auch seine Grenzen – und es fühlt sich umso sicherer und ist voller Vertrauen, wenn es diese auch bekommt.

Doch die wahrhaftige Grenze sagt einfach nur „Stopp“ oder „Nein“ zu einem bestimmten Verhalten – NICHT dazu, dass das Kind fühlt was es fühlt und dazu, dass es beginnt, seinen Willen in Besitz zu nehmen! Es geht lediglich darum, die Wut wie auch den Willen eines Kindes liebevoll und verantwortungsvoll zu lenken – das bedeutet, das Kind keinesfalls abzulehnen, weil es Wut FÜHLT und diese ausdrückt und weil es die Energie der Wut benutzt, um seinen Willen zu formulieren – sondern es einzuladen, seine Wut auszudrücken in einer Weise, in der das Kind sich selbst und andere nicht verletzt.

Ohne diese Kraft und diesen Willen würden wir nichts von dem, was wir in die Welt bringen möchten, umsetzen!

Kennst du die Situation, in der jemand mit dir oder anderen unachtsam umgeht – vielleicht tut er dies sogar bereits zum wiederholten Male – und du möchtest ihm am liebsten einmal so richtig die „Meinung geigen“ oder zumindest ein hörbares „Nein!“ oder „Stopp!“ sagen – doch im entscheidenden Moment bekommst du kein Wort heraus und erst hinterher fällt dir alles ein, was du ihm hättest sagen wollen?

Du konntest es nicht, weil du die Kraft (Energie), die du dazu benötigt hättest, nicht in deinem Besitz hattest. Weil durch das „Tabu“ in dir die Kraft deiner Wut in einer kindlichen, unvollendeten Form „steckengeblieben“ ist und du noch nicht lernen konntest, sie FÜR dich zu nutzen – wie ein „Erwachsener“.

Ähnlich oder noch extremer geht es uns oft, wenn wir es mit Menschen zu tun haben, die Autoritäten für uns sind.
Doch weil wir die Wut als etwas Negatives bewerten, sind wir im Widerstand dazu, d. h. wir verweigern uns dieser Kraft.

 

Was den Unterschied macht

An dieser Stelle lade ich dich dazu ein, dir einen entscheidenden Unterschied bewusst zu machen:

Es gibt Wut, die wir in uns selbst (unbewusst) ablehnen und für die wir deshalb auch keine Verantwortung übernehmen. Lieber spielen wir die „Heiligen“ und wollen die „Guten“ sein, indem wir unsere Wut unterdrücken, gute Miene zu bösem Spiel machen oder einfach verstummen an Stellen, an denen es wirklich etwas zu sagen gäbe. Wir erkennen noch nicht einmal selbst an, dass wir Wut fühlen – stattdessen werden wir von ihr „gefühlt“. Wenn wir so richtig „kochen vor Wut“, sehen wir „rot“ – wie der Stier, der wild hinter der Fahne des Toreros herjagt.

In diesem unbewussten Kontext zeigt sich die Wut u. a. so:

  • Wir sind genervt.
  • Wir sind ungeduldig.
  • Wir sind ironisch/zynisch.
  • Wir sticheln oder lästern.
  • Wir sind beleidigt.
  • Wir machen anderen Vorwürfe (Schuldvergabe)
  • Wir drohen.
  • Wir hüllen uns in „eisiges“ Schweigen.
  • Wir „rasten aus“.

Merkst du etwas?

Wo ist dabei unsere klare Botschaft für den anderen“?!
Der andere bekommt nur mit, dass wir im Widerstand sind – er bekommt zu keinem Zeitpunkt eine klare Information, worum es wirklich geht.
An dieser Stelle nimmt die leidige Erwartung, der andere möge doch unsere Gedanken lesen, ihren uns wohl allen bekannten Lauf …

Wir tun in dieser unbewussten Form alles – nur wir sprechen und handeln nicht in der Weise, die die von uns gewünschte Veränderung herbeiführen könnte – weil wir uns weder unserer Wut wirklich bewusst sind, noch Verantwortung dafür übernehmen – stattdessen finden wir „Schuldige“, an die wir sie abgeben.
Wir sind nicht klar, sagen nicht, was uns wirklich stört und was wir wollen – wir sind im Gegeneinander statt im Miteinander – wir erzeugen Distanz statt Nähe – wir sind im Widerstand statt im Kontakt.

Was aber wäre, wenn wir unsere Wut bewusst wahrnehmen und begrüßen würden? Was, wenn wir sie als neutrale Energie anerkennen und in voller Verantwortung als Kraft nutzen könnten, um damit in konstruktiver, wirkungsvoller Weise das entsprechend Notwendige für uns zu tun?

In der bewussten Form, in der wir die volle Verantwortung für unsere Wut übernehmen, sähe der innere Dialog so aus:
„Ich fühle Wut, deshalb besitze ICH im Moment das Problem – ich übernehme dafür die Verantwortung und sorge in Klarheit für mich, indem ich z. B. eine Grenze ziehe oder klar ausspreche, was ich will oder nicht will.“

Dann stellt die Wut eine neutrale Energie dar, die uns in die Lage versetzt

  • eine Grenze zu ziehen („nein“ oder „stopp“ zu sagen)
  • etwas zu beginnen
  • etwas zu beenden
  • um etwas zu bitten

Zusammenfassend stellt sich also heraus, dass Wut in unbewusster, nicht verantwortlicher Form vergiftend und zerstörerisch wirkt und uns nicht in der Verbindung sein lässt – weder mit uns selbst noch mit dem anderen – denn wir sind einfach nur im WIDERSTAND.

Gehen wir jedoch mit der Energie der Wut so um, dass wir bereit sind, sie zu fühlen und dafür auch die Verantwortung zu übernehmen, dann steht sie uns dafür zu Verfügung, in eine für uns wichtige AKTION zu kommen. Wir sind klar, teilen uns wahrhaftig mit, bleiben so im Kontakt und sind in unserer KRAFT.

DAS ist ERWACHSENES SEIN!

 

Die Kraft zurückholen

Wie aber wird es möglich, dass wir die Energie der Wut, die wir aufgrund unserer (meist) kindlichen Prägungen und Erfahrungen weit von uns weggesperrt und tief in uns vergraben haben, als Kraft für uns zurückgewinnen?

Es braucht dafür vier wesentliche Elemente:

  • Bewusstmachung
  • Erlaubnis
  • Verantwortung
  • In-Besitznahme durch Ausdruck
  • Mache dir zu allererst bewusst, dass Wut eine neutrale Energie ist, die dir ermöglicht, in die AKTION zu kommen. So bekommst du eine Idee, wer du bist und welche Möglichkeiten du hast, wenn du diese Kraft in Besitz nimmst.
  • Erlaube dir, Wut zu fühlen – das kann sogar damit beginnen, dass du zunächst erst einmal deinen Widerstand anerkennst, Wut zu haben und zu fühlen. Je aufrichtiger du innerlich bereit bist, diesen Widerstand zu fühlen, umso schwächer wird er werden – ohne dass du dabei einen Anspruch hast.
    Wenn du möchtest, dann begib dich in dein Herz und lade dein ca. 3 Jahre altes inneres Kind zu dir ein. Sobald du es fühlst, heiße es von Herzen bei dir willkommen. Versichere ihm, dass es dir vertrauen kann und dass du für dein inneres Kind da bist. Und nun erlaube ihm mit der Sprache deines Herzens, dass es bei dir wütend sein darf, dass es sich ganz und gar damit zeigen darf – und dass du es liebst – mit allem was zu ihm gehört. Fühle die Wut mit deinem inneren Kind, ermutige es und BLEIBE DA!
  • Übernimm Verantwortung, indem du mit dir vereinbarst, dass du weder dich selbst noch jemanden anderen verletzt. DU besitzt den Widerstand – projiziere es NICHT auf den anderen.
  • WRKLICH in Besitz können wir diese Energie dadurch nehmen, dass wir sie ausdrücken. Wir können sagen: Was wir bewusst fühlen, können wir ausdrücken – was wir bewusst ausdrücken, nehmen wir in unseren „Besitz“. Umgedreht gilt gleichermaßen: Wir können nur das an Wutenergie für uns halten, was wir imstande sind, auszudrücken.

… und nun bin ich gedanklich wieder in dem kürzlich von mir erlebten Seminar „Wut – entdecke dein Lebensfeuer“.

 

Wut bewusst ausdrücken

Eine wundervolle Möglichkeit – oder sollte ich sagen „Die Möglichkeit“ überhaupt? – ist das in Kontaktkommen mit unserer Wut in einem geschützten Raum, unter Anleitung kompetenter Trainer. Das kann ein Einzelcoaching sein, indem du mit einem Coach allein arbeitest oder in einer Gruppe von Teilnehmern, die mit einem oder mehreren Coaches/Trainern wirkt.
Angeleitet und permanent begleitet gehst du nach diversen Vorbereitungs-übungen gezielt in deine Wutenergie – du richtest sie auf und gegen nichts und niemanden – du gehst einfach REIN – und nach 30 bis 45 Sekunden auch genauso wieder RAUS. Allein diese Erfahrung lässt dich dieser Energie in dir völlig anders gegenüberstehen als bisher. Du gehst nur so weit wie du kannst – an dein MAXIMUM – in diesem Augenblick.
Übrigens: Wir meinen oft, wir hätten so oder so viel an Wut-Kraft zur Verfügung – wie es damit WIRKLICH aussieht, erfahren wir erst, wenn wir es tatsächlich ausdrücken. So mancher war schon völlig perplex, als er erlebte, wie stark er innerlich gedrosselt und im Verbot mit seiner Wut ist.
Ich habe mir diese Erfahrung in unserem Seminar ausdrücklich erlaubt – und kann im Nachhinein nur sagen „gegönnt“.

Anfangs konnte ich es selbst kaum glauben, dass es mir tatsächlich möglich war, meine Wut zu genießen – als ungeahnte Kraft, die mich in jeder Zelle meines Körpers durchströmte. Es gab absolut keinen Grund, diese Kraft nicht mit allen Sinnen zuzulassen – sie richtete sich gegen absolut gar nichts – sie durfte sich einfach als das zeigen was sie ist: pure Energie! Von Verletzung und Zerstörung keine Spur! Regelrechte Erfüllung spürte ich – weil ich gerade miterlebte, was da zu mir zurückkehrte. Ich ging an mein Maximum dessen, was an diesem Tag für mich möglich war. Ich hatte keine Ahnung, WIE groß meine Kraft ist!
Es war ein unbeschreiblich starkes, beruhigendes und lebendiges Gefühl zugleich, diese so kraftvolle Energie in mir zu erfahren!

Im wahrsten Sinne des Wortes konnte ich „am eigenen Leib“ erfahren, was es heißt, meine Kraft in Besitz zu nehmen.
Das Wundervolle daran ist, dass wir mit der Wieder-in-Besitzname unserer Wut-Energie einen neuen Referenzwert in uns setzen. Selbst wenn wir danach immer noch Wut in unbewusster, unverantwortlicher Form leben, so können wir diese Kraft immer wieder in uns abrufen – wir verlieren sie nie mehr! Sie steht uns in diesem Ausmaß ab sofort zur Verfügung!

Von ganzem Herzen danke ich an dieser Stelle Monika Scherze und Dr. Rudolf Lenz für ihre überaus achtsame, kraftvolle und in jeder Hinsicht ermächtigende Arbeit. Dieser Tag mit ALLEM was darin für jeden Teilnehmer möglich wurde, ist für immer Teil von mir.

 

Was du akzeptierst, kannst du nutzen – was du ablehnst, benutzt DICH

Eine Energie, die wir ablehnen, verleugnen, verdrängen oder verstecken, können wir nicht besitzen – in diesen Fällen besitzt sie UNS! Dann können wir sie weder fühlen noch Verantwortung für sie übernehmen – und sind ihr hoffnungslos ausgeliefert – sie „brodelt“ im Verborgenen, vergiftet uns und unsere Beziehungen. Der Druck, mit dem wir sie deckeln, lässt uns früher oder später entweder explodieren oder implodieren – beides ist Zerstörung.
Die Gefühls-Energie, die wir begrüßen, als neutral akzeptieren und frei in uns fließen lassen können, ist immer eine Quelle, aus der wir schöpfen und uns nähren können. Die Wutenergie, die wir in uns willkommen heißen, annehmen und verantwortlich einsetzen, ist reines Lebensfeuer, reine Lebenskraft für uns.

Von ganzem Herzen lade ich dich dazu ein, deiner GANZEN Kraft – und damit deinen wahren Möglichkeiten zu begegnen!

 

ECHT SEIN

Wir alle möchten uns vollständig fühlen, gesehen, gehört und anerkannt sein mit ALLEM was wir sind. Das wird aber nur möglich, wenn wir aufhören, ständig Teile vor und von uns selbst zu verstecken! Nur wenn wir uns GANZ zeigen, sind wir auch GANZ sichtbar.

Lasst uns endlich aufhören damit, „GUT“ sein zu wollen – wir sind doch so viel mehr als das Gegenteil von „BÖSE“. Wer gut sein will, versucht „Böses“ zu vermeiden – was wir versuchen zu vermeiden, das ziehen wir an wie das Licht die Motten. Wie wäre es, wenn wir diese anstrengende Variante, „gut“ zu sein, eintauschen in die Version, ganz zu SEIN?

Unsere Einzigartigkeit tritt doch erst wirklich hervor, wenn wir authentisch sind – und zu unserer Authentizität gehört ALLES was in uns ist – nicht nur das, was wir selbst oder andere irgendwann mal „für schön oder gut“ befunden haben.

Und mal ehrlich: ist es nicht ein Hochgenuss, in der Gegenwart von bewussten Menschen zu sein, denen selbst „nichts Menschliches“ fremd ist? Die nicht so tun, als wären sie Heilige und auf einen herabsehen, wie auf einen armen Sünder? Wir sagen, so jemand ist für uns „greifbar“, der ist „echt“.
Wie unbeschreiblich wohltuend ist es, ein Gegenüber zu haben, dem wir uns zeigen können mit ALLEM was wir SIND – weil es sich auch ganz zeigt – ohne etwas zu verbergen oder in sich zu verleugnen!

Wie ist es mit dir – hast du auch Lust, ein solches Gegenüber zu sein?

Mit herzlicher Freude am Echt-Sein

 

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